Es begab sich zu einer Zeit, wo es mollig waam war. Diese Zeit nennt man Sommer, auch bei der Bundeswehr. Wie es bei der Bundeswehr so ist, hat man ja auch mal eine Übung. Da ich in einer Grundausbildungskompanie war, war diese Übung nur für die Rekruten und für den Sicherungs- und Unterstützungszug (Kanonenfutter).
Meine Aufgaben bestanden dadrin, Rekruten anzuschnauzen, in der Sonne zu sitzen, Bier zu trinken und mit meinem Chef in die Stadt zum Essen zu fahren. Außerdem im Gelände rumzuheizen, wobei auch meine Digitalkamera verloren ging. Der Feind waren Mücken und Zecken. Ich war entsprechend ausgerüstet und konnte im Gegensatz zu den Rekruten das Unterholz meiden. Es war Zeckenbefall bei den Rekruten mit bai.
Da die Rekruten den ganzen Tag im Gelände waren, musste das Essen zu den Rekruten kommen, was ich auch ab und zu übernahm. Mittags gab es dann "Oxenschwanzsuppe", so stand es jedenfalls auf den Essensthermen drauf. Sie stellte sich als zähflüssige braune Suppe heraus. Auf Grund dessen löste die Suppe keine Begeisterungsstürme aus, dementsprechend viel blieb auch über. Die Rekruten wussten ja nicht, dass es die Reste nochmal zum Abendbrot gibt.
Als sich die Rekruten dann also im Lager zum Essen einfanden, hatte die Kantine schon geschlossen, weshalb das Essen wieder von uns verteilt wurde.
Ich öffnete die Therme mit Oxenschwanzsuppe und fing an, sie marktschreierisch anzupreisen. Da dies nicht den gewünschten Erfolg zeigte, fing ich an, die Suppe per Befehl auszuteilen. Da sowas aber nicht befohlen werden kann, zeigte das auch keine Wirkung. Doch ein deutscher Soldat gibt nicht auf.
Ich nahm also eine Kelle voller Oxenschwanzsuppe und schleuderte sie jedem arglosen Rekruten in sein Feldessgeschirr, wenn dieser es am wenigsten vermutete. Er hielt sein Feldessgeschirr über den Tisch, um Brötchen und Wurst zu bekommen und wurde mit dem Patschen von Oxenschwanzsuppe überrascht. Danach gab es Brötchen und Wurst.
Nachdem ca. 160 Mann wider Willen versorgt wurden, war die Suppe leider leer. Aber mein Kamerad und ich mussten ja auch noch essen. Also öffneten wir die übrig gebliebenen Lunchpakete vom Mittag und sammelten uns das Beste raus. Danach gab es Hasseröder (0,5l) auf Ex. Schön war's gewesen.
Samstag, 29. November 2008
Freitag, 28. November 2008
Mangels Kreativität entfällt die Überschrift. Ich bitte den geneigten Leser um Verständnis.
Ihr kennt ja alle Dodenhof. Das ist in Posthausen, an der A1 Abfahrt Posthausen und dann noch ein bisschen durchs Moor und dann ist man auch schon da. Das ist die Einkaufsstadt, die alles hat.
Das Planen der Fahrt löst jedesmal kontroverse Diskussionen aus. Zu oder nach Dodenhof? Der Fall ist ja klar. Zu Dodenhof, ist ja kein Ort. Zu Dodenhof nach Posthausen. Genau. Nachdem nun diese Formalitäten geklärt sind, kann ich ja anfangen.
Ich war ja bei Dodenhof (A1 Abfahrt Posthausen). Dort werden viele Dinge feilgeboten. Momentan noch etwas mehr, denn ist gibt einen kleinen Weihnachtsmarkt. Dort kann man Kleinkunst käuflich erwerben. Es gibt selbstgetöpferte, sehr hässliche Trolle mit Haaren. Ich sah diese Trolle an und bekundete meinen Unmut über eine derartige Hässlichkeit. Leider war die Bude nicht leer, die Kleinkünsterlin saß drin. Es tat mir ein wenig leid, sie wollte bestimmt ihr Trolle mit Haaren verkaufen und ist nun ganz entmutigt. Enttäuscht bin ich jedoch, da es weder Frucht-Wein, noch Likör zu laufen gibt.
Wie dem auch sei, ich betrat das Bekleidungshaus und stöberte schnell die aktuellen Trends durch, die ausnahmslos scheiße aussehen. Mit dem Entschluss, lieber nackig als in solche Lumpen gekleidet herumzulaufen, verließ ich auch den Bekleidungsbereich und marschierte gen Büromöbel.
Dort werden viele verschiedene Stühle für den Büroalltag verkauft. In dem Bereich stehen ca. 2837 Stühle verschiedenster Coleur. Die Kundenanzahl lag bei 0. Da lösen zwei Kunden natürlich einen regelrechten Ansturm auf die Sitzmöbel aus. Sollte man meinen. Zwei Verkäufer waren körperlich anwesend. Der eine saß an einem Schreibtisch und telefonierte ununterbrochen und sagte die ganze Zeit "Servus". Der andere lief hin und her mit vielen sehr wichtigen Zetteln in der Hand. Dass da keine Zeit für eine Kundenberatung bleibt, ist selbstverständlich.
Nach 10 Minuten des demonstrativen Herumirrens erbarmte sich ein Verkäufer und wir äußerten die Absicht, einen dieser Stühle zu erwerben. Sie waren nicht auf Lager, kommen aber bald wieder rein, einfach mal durchrufen und ruhig mal bisschen länger klingeln lassen. Natürlich, in der Bürositzmöbelabteilung ist derart viel Andrang, da dauert es schonmal, bis die Kundenmassen abgearbeitet werden. Voller Verständnis entließen wir die Verkäufer in die Einsamkeit.
Zurück im Trubel des Hauses gelüstete es mir nach etwas zu Essen und ich betrat das Dachgartenrestaurant. Panoramablick über Posthausen mit bai. Es stand Ente auf der Karte. Mit Rotkohl und Klößen. An der entsprechenden Nahrungsmittelausgabe angekommen, präsentierte sich diese sehr leer, zwei halbe Enten verschrumpelten einsam auf einem Teller. Spontan entschloß ich mich für ein anderes Essen und verließ das Restaurant.
Ich nahm dann eine warme Weihnachtsmarktbrezel zu mir. Mit Käse überbacken. Sehr lecker. Mit fettigen Pfoten betrat ich das nigelnagelneue Technik- und Sporthaus. Appleshop mit bai.
Im Sporthaus wurden diverse Dinge für Weihnachten gekauft. Im Technikhaus fasste ich alle Minilaptops mit meinen Brezelhänden an und suchte in der schlecht sortierten CD Abteilung nach fetziger Musik. Keine gefunden.
Das Beste hatte ich mir natürlich für den Schluß aufgehoben und so betrat ich den Apple Laden. Der Laden bestand aus einem großen Raum mit vier weißen Tischen. Dort standen verschiedene Maschinen drauf. Ich fasste ebenfalls alle an und probierte sie aus. Es funktionierte wunderbar. An der linken Wand hing ein großes Banner "Alles was Sie für Ihren iPod brauchen. iPod Zubehör". Unter dem Banner stand ein weißer Tisch. Auf dem Tisch standen zwei Geräuschmaschinen, wo man die iPods reinstecken konnte. Mehr nicht. Wundernd ob der Versprechung des Banners, schaute ich unter den Tisch, aber ich entdeckte nur Laminat. Nichtsdestotrotz, ein tolles Ladengeschäft.
Im Supermarkt deckten wir uns noch mit osmanischen Spezilitäten ein, denn dort ist ein Kanackenstand mit bai.
Was für ein Tag.
Das Planen der Fahrt löst jedesmal kontroverse Diskussionen aus. Zu oder nach Dodenhof? Der Fall ist ja klar. Zu Dodenhof, ist ja kein Ort. Zu Dodenhof nach Posthausen. Genau. Nachdem nun diese Formalitäten geklärt sind, kann ich ja anfangen.
Ich war ja bei Dodenhof (A1 Abfahrt Posthausen). Dort werden viele Dinge feilgeboten. Momentan noch etwas mehr, denn ist gibt einen kleinen Weihnachtsmarkt. Dort kann man Kleinkunst käuflich erwerben. Es gibt selbstgetöpferte, sehr hässliche Trolle mit Haaren. Ich sah diese Trolle an und bekundete meinen Unmut über eine derartige Hässlichkeit. Leider war die Bude nicht leer, die Kleinkünsterlin saß drin. Es tat mir ein wenig leid, sie wollte bestimmt ihr Trolle mit Haaren verkaufen und ist nun ganz entmutigt. Enttäuscht bin ich jedoch, da es weder Frucht-Wein, noch Likör zu laufen gibt.
Wie dem auch sei, ich betrat das Bekleidungshaus und stöberte schnell die aktuellen Trends durch, die ausnahmslos scheiße aussehen. Mit dem Entschluss, lieber nackig als in solche Lumpen gekleidet herumzulaufen, verließ ich auch den Bekleidungsbereich und marschierte gen Büromöbel.
Dort werden viele verschiedene Stühle für den Büroalltag verkauft. In dem Bereich stehen ca. 2837 Stühle verschiedenster Coleur. Die Kundenanzahl lag bei 0. Da lösen zwei Kunden natürlich einen regelrechten Ansturm auf die Sitzmöbel aus. Sollte man meinen. Zwei Verkäufer waren körperlich anwesend. Der eine saß an einem Schreibtisch und telefonierte ununterbrochen und sagte die ganze Zeit "Servus". Der andere lief hin und her mit vielen sehr wichtigen Zetteln in der Hand. Dass da keine Zeit für eine Kundenberatung bleibt, ist selbstverständlich.
Nach 10 Minuten des demonstrativen Herumirrens erbarmte sich ein Verkäufer und wir äußerten die Absicht, einen dieser Stühle zu erwerben. Sie waren nicht auf Lager, kommen aber bald wieder rein, einfach mal durchrufen und ruhig mal bisschen länger klingeln lassen. Natürlich, in der Bürositzmöbelabteilung ist derart viel Andrang, da dauert es schonmal, bis die Kundenmassen abgearbeitet werden. Voller Verständnis entließen wir die Verkäufer in die Einsamkeit.
Zurück im Trubel des Hauses gelüstete es mir nach etwas zu Essen und ich betrat das Dachgartenrestaurant. Panoramablick über Posthausen mit bai. Es stand Ente auf der Karte. Mit Rotkohl und Klößen. An der entsprechenden Nahrungsmittelausgabe angekommen, präsentierte sich diese sehr leer, zwei halbe Enten verschrumpelten einsam auf einem Teller. Spontan entschloß ich mich für ein anderes Essen und verließ das Restaurant.
Ich nahm dann eine warme Weihnachtsmarktbrezel zu mir. Mit Käse überbacken. Sehr lecker. Mit fettigen Pfoten betrat ich das nigelnagelneue Technik- und Sporthaus. Appleshop mit bai.
Im Sporthaus wurden diverse Dinge für Weihnachten gekauft. Im Technikhaus fasste ich alle Minilaptops mit meinen Brezelhänden an und suchte in der schlecht sortierten CD Abteilung nach fetziger Musik. Keine gefunden.
Das Beste hatte ich mir natürlich für den Schluß aufgehoben und so betrat ich den Apple Laden. Der Laden bestand aus einem großen Raum mit vier weißen Tischen. Dort standen verschiedene Maschinen drauf. Ich fasste ebenfalls alle an und probierte sie aus. Es funktionierte wunderbar. An der linken Wand hing ein großes Banner "Alles was Sie für Ihren iPod brauchen. iPod Zubehör". Unter dem Banner stand ein weißer Tisch. Auf dem Tisch standen zwei Geräuschmaschinen, wo man die iPods reinstecken konnte. Mehr nicht. Wundernd ob der Versprechung des Banners, schaute ich unter den Tisch, aber ich entdeckte nur Laminat. Nichtsdestotrotz, ein tolles Ladengeschäft.
Im Supermarkt deckten wir uns noch mit osmanischen Spezilitäten ein, denn dort ist ein Kanackenstand mit bai.
Was für ein Tag.
Dienstag, 25. November 2008
Tagebucheintrag zur Lage der Nation
Es geschah im Kieler Hauptbahnhof, auf der Rolltreppe vor dem Bowlingcenter. Ich fuhr nach oben. Die Hälfte der Höhe wurde mithilfe der bereits erwähnten Rolltreppe erfolgreich überwunden, als ein kleiner Türke mit seiner Familie oder Freunden die Rolltreppe, die gen Erdgeschoss führt, betrat.
Kommentar des kleinen Türken: "Wo fahren wir hin?" Verwundert blickte ich mich um. Eine Kreuzung auf einer Rolltreppe? Mehrere Auswahlmöglichkeiten die Richtung betreffend? Fehlanzeige.
Ich grübelte den gesamten Abend darüber nach, wo man mit dieser Rolltreppe noch hinfahren kann, außer nach unten? Geschoss Neundreiviertel? Ich werde es wohl nie erfahren.
Kommentar des kleinen Türken: "Wo fahren wir hin?" Verwundert blickte ich mich um. Eine Kreuzung auf einer Rolltreppe? Mehrere Auswahlmöglichkeiten die Richtung betreffend? Fehlanzeige.
Ich grübelte den gesamten Abend darüber nach, wo man mit dieser Rolltreppe noch hinfahren kann, außer nach unten? Geschoss Neundreiviertel? Ich werde es wohl nie erfahren.
Dienstag, 11. November 2008
Schule - Hort der Sicherheit
Heute hatten wir Schule. Wie jeden Tag hier in Kiel. Wie jeden Tag betraten wir das Schulgebäude durch den Seiteneingang. Er war unverschlossen. Wie jeden Tag. Dann nahmen wir den Fahrstuhl und fuhren in den 12ten Stock. Wie jeden Tag. Doch dann waren wir überrascht. Etwas war nicht wie jeden Tag. Es saßen keine schlaftrunkenen Gestalten auf dem Flur, voller Vorfreude auf den Leerer, der den Raum aufschließen möchte (Sicherheitsschloss mit bai). Nein, einige wenige saßen bereits im Raum. Er wurde ihnen aufgeschlossen. Aha.
Wie jeder Musterschüler begann ich unverzüglich mit den Hausaufgaben. Doch irgendetwas war seltsam. Jeden Tag ist der Flur voller Schüler, die auf qualitativ hochwertigen Unterricht warten. Heute war alles leer.
Dann klingelte mein mobiler Fernsprechapparat. Es war Kollege Büßen. Ob wir denn im Raum seien. Natürlich sagte ich, wie jeden Tag. Er legte uns trotz des routinemäßigen Aufenthalts in dem Raum nahe, diesen unverzüglich zu verlassen, da eine Bombendrohung gegen die Schule vorliegt. Ich solle mal aus dem Fenster gucken, da stünden alle. Tatsächlich, dort standen ein paar Gestalten und winkten.
Voller Plichterfüllung meldete ich die Situation an die Kollegen weiter. Mir glaubte natürlich keiner. Etwas echauffiert bot ich ein persönliches Gespräch über meinen mobilen Fernsprechapparat an, um Kollege Büßen zu kontaktieren. Als eine Kollegin ihn anrief um dann kurz danach meine Aussage zu verifizieren, begaben wir uns unverzüglich aus dem Raum heraus, gen Fahrstuhl. Der Fahrstuhl war inzwischen abgeschaltet. Leicht schockiert ob meiner fehlenden Glaubwürdigkeit traten wir den Weg durch das Treppenhaus an. Ein paar Stockwerke weiter unten begannen dann auch die schuleigenen Sirenen Baujahr 1965 zu heulen und zu uns gesellten sich weitere Schüler. Wir verliessen das Gebäude durch den Seiteneingang (unverschlossen) und trafen uns mit dem Rest der Klasse. Wenig später wurde bekannt gegeben, dass die Schule heute erst um 11.50 stattfinden würde. Solange dauert es nämlich, bis die Spürhunde der Polizei die Schule durchsucht hätten.
Wir fuhren zurück nach Hause. Ich war immer noch schockiert. Warum? Darum:
Wissenswertes: die Kieler Innenstadt wurde um die Schule herum gesperrt, darunter die wichtigsten Straßen Kiels.
Nebenbei bemerkt:
Ich lernte heute ein tolles Wortgebilde kennen. Als wir wieder Schule hatten, musste jeder Schüler etwas vorstellen (Verknüpfung Hausaufgaben). Dazu wurde ein handlungsorientierter Sitzkreis geschaffen.
Aktueller Informationsverknüpfungszipfel.
Wie jeder Musterschüler begann ich unverzüglich mit den Hausaufgaben. Doch irgendetwas war seltsam. Jeden Tag ist der Flur voller Schüler, die auf qualitativ hochwertigen Unterricht warten. Heute war alles leer.
Dann klingelte mein mobiler Fernsprechapparat. Es war Kollege Büßen. Ob wir denn im Raum seien. Natürlich sagte ich, wie jeden Tag. Er legte uns trotz des routinemäßigen Aufenthalts in dem Raum nahe, diesen unverzüglich zu verlassen, da eine Bombendrohung gegen die Schule vorliegt. Ich solle mal aus dem Fenster gucken, da stünden alle. Tatsächlich, dort standen ein paar Gestalten und winkten.
Voller Plichterfüllung meldete ich die Situation an die Kollegen weiter. Mir glaubte natürlich keiner. Etwas echauffiert bot ich ein persönliches Gespräch über meinen mobilen Fernsprechapparat an, um Kollege Büßen zu kontaktieren. Als eine Kollegin ihn anrief um dann kurz danach meine Aussage zu verifizieren, begaben wir uns unverzüglich aus dem Raum heraus, gen Fahrstuhl. Der Fahrstuhl war inzwischen abgeschaltet. Leicht schockiert ob meiner fehlenden Glaubwürdigkeit traten wir den Weg durch das Treppenhaus an. Ein paar Stockwerke weiter unten begannen dann auch die schuleigenen Sirenen Baujahr 1965 zu heulen und zu uns gesellten sich weitere Schüler. Wir verliessen das Gebäude durch den Seiteneingang (unverschlossen) und trafen uns mit dem Rest der Klasse. Wenig später wurde bekannt gegeben, dass die Schule heute erst um 11.50 stattfinden würde. Solange dauert es nämlich, bis die Spürhunde der Polizei die Schule durchsucht hätten.
Wir fuhren zurück nach Hause. Ich war immer noch schockiert. Warum? Darum:
- der Drohanruf kam um 7.30, wir verließen das Gebäude um 8.15.
- warum waren die Haupteingänge verschlossen, aber die Seiteneingänge geöffnet, ohne Aufsicht?
- warum waren die Fahrstühle in Betrieb?
- warum waren die Sirenen nicht an?
- warum war nirgendwo eine Person, die die ankommenden Schüler von der Drohung informierte?
- warum funktionierte die Sirene nicht in unserer Etage?
Wissenswertes: die Kieler Innenstadt wurde um die Schule herum gesperrt, darunter die wichtigsten Straßen Kiels.
Nebenbei bemerkt:
Ich lernte heute ein tolles Wortgebilde kennen. Als wir wieder Schule hatten, musste jeder Schüler etwas vorstellen (Verknüpfung Hausaufgaben). Dazu wurde ein handlungsorientierter Sitzkreis geschaffen.
Aktueller Informationsverknüpfungszipfel.
Samstag, 8. November 2008
Mittwoch, 5. November 2008
Brot
Brot ist lecker und schmackhaft. Auch sagt man dem Käsebrot nach, dass es ein besonders gutes Brot sei. Auch in Kiel gibt es Brot. Dort wurde es bei meinem Arbeitgeber feilgeboten (0,99 Zäntt).
Auf Grund des heutigen Schultages kam mir der gute und kluge Gedanke, mir ein schönes Butterbrot zu machen. Ich packte aus: Butter und Edelsalami. Da fehlte nur noch das Brot. Ich öffnete den Küchenschrank. Brot lag dort. Brot war krumm. Schief und hart.
Ich prügelte ordentlich Butter auf die Scheibe, in der Hoffnung, das Brot würde das Fett aufnehmen wie eine Blume das Wasser. Leider nein. Es blieb krumm. Schief und hart.
In der Schule angekommen hatte ich Hunger. Ich packte mein Brot aus und hielt es in den Händen.
Brot war krumm. Schief und hart.
Auf Grund des heutigen Schultages kam mir der gute und kluge Gedanke, mir ein schönes Butterbrot zu machen. Ich packte aus: Butter und Edelsalami. Da fehlte nur noch das Brot. Ich öffnete den Küchenschrank. Brot lag dort. Brot war krumm. Schief und hart.
Ich prügelte ordentlich Butter auf die Scheibe, in der Hoffnung, das Brot würde das Fett aufnehmen wie eine Blume das Wasser. Leider nein. Es blieb krumm. Schief und hart.
In der Schule angekommen hatte ich Hunger. Ich packte mein Brot aus und hielt es in den Händen.
Brot war krumm. Schief und hart.
Dienstag, 4. November 2008
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