Auf die Filme muss ich nicht näher eingehen, jeder sollte sie kennen. Um halb zwei in der Nacht war der Sbass dann beendet und ich wurde nach Hause gefahren. Schon im Auto verbreitete ich eine Knoblauchfahne, dass ich, zuhause angekommen, die Türe noch etwas offen stehen lassen sollte. Ich schlief mit offenem Fenster, was meine Fahne nicht daran hinderte, durch die Tür auf den Flur zu ziehen und dort eine übelriechende Wand meiner Ausdünstungen aufzubauen. Hund Emma (schwatt) soll ob des Geruches jaulend den Schwanz eingezogen haben.
Heute stand ich dann gegen 10 auf und musste natürlich wie jeder echte Mann, ordentlich koten. Doch was sich da in meinem Adoniskörper in der Nacht aus Bier, Zwiebeln und Knoblauch zusammenbraute, trotzt jeder Beschreibung von Gestank. Das Fenster im Bad blieb natürlich geschlossen, um den Geruch für die Nachwelt zu konservieren. Fünf Minuten später betrat ich das Bad wieder um zu duschen und ekelte mich vor mich selbst. Ich duschte schnell, öffnete das Fenster und wartete auf das Eintreffen des Gefahrgutzuges Biogas der Feuerwehr Nienburg.
Jetzt gehe ich gleich zum Frisör und verzaubere sie mit meinem Geruch.
Unten sind noch Bilder mit bai. Die Pizza (40cm) und das
Bier.
1 Kommentar:
Ich liebe es.
Wirklich.
Mehr davon.
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